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Unbegrenzt medizinische Videos und Serien

Genießen Sie die GANZIMMUN-Mediathek, wo und wann immer Sie möchten.

Das alte E-Learning-Archiv wird zur neuen, komplett überarbeiteten, GANZIMMUN-Mediathek. Alle Vorträge stehen Ihnen als GANZIMMUN-Einsender nach Kategorie (Fachbereich) sortiert zur Verfügung. Zudem haben Sie die Möglichkeit, nach Zeitraum und Referent zu filtern. Die integrierte Volltextsuche erleichtert Ihnen das Finden von aufgezeichneten Seminaren mittels direkter Eingabe des Titels (oder Titelbestandteils) in das Suchfeld. Mit über 120 aktuellen medizinischen Vorträgen möchten wir unseren Kunden eine Plattform bieten, um sich gezielt mit spezifischen medizinischen Fragestellungen auseinander zu setzen. Dabei vermitteln unsere Referenten Wissen anschaulich und zielgerichtet.

Aktuell ist die neue GANZIMMUN-Mediathek auch für alle Basis-Accounts freigeschaltet. Dadurch möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten unsere Service-Angebote vollumfänglich kennenzulernen.

Um vollumfänglich auf unsere GANZIMMUN-Mediathek zugreifen zu können benötigen Sie einen „Premium-Account“. Diesen Premium-Account erhalten Sie als regelmäßiger GANZIMMUN-Kunde bzw. Probeneinsender unseres Labors.

Nachdem Sie sich angemeldet haben gelangen Sie automatisch in Ihren persönlichen Login-Bereich. Unter der Kategorie "Servicekacheln" finden Sie die GANZIMMUN-Mediathek.

Ansicht der neuen GANZIMMUN-Mediathek

Highlights aus der GANZIMMUN-Mediathek

Darmmikrobiom und Morbus Parkinson

Referent: Dr. med. Ralf Kirkamm

Wie moderne (neuro-)wissenschaftliche Projekte belegen, können ein instabiles Darmmikrobiom, Permeabilitätsstörungen der Darmmukosa oder eine Aktivierung des Darmimmunsystems zu einer „Kommunikationsstörung“ im Bereich der als Darm-Hirn-Achse bezeichneten Verbindungswege beitragen. Diese Kommunikationsstörungen triggern bei Patienten neben funktionellen Magen-Darm-Beschwerden neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Parkinson.

In diesem Online-Seminar werden nach einer einführenden Darstellung des Zusammenspiels zwischen Darm und Hirn aufgezeigt, welche Faktoren für die Entstehung von Morbus Parkinson verantwortlich sind und wie diese Risiken labortechnisch nachgewiesen werden können. Anschließend wird präsentiert, wie auf Grundlage der Laboranalysen gezielte Therapieoptionen eingeleitet werden können.

Diabetische Polyneuropathie

Referent: Prof. Dr. med. Karlheinz Reiners

Diabetes mellitus ist in den Industrieländern die häufigste Ursache für die Entwicklung einer Polyneuropathie. Etwa ein Drittel der Patienten mit Diabetes haben bereits oder werden im Verlauf der Erkrankung eine Polyneuropathie entwickeln. Trotz ihrer Frequenz ist aber die häufigste diabetische Polyneuropathie-Form, die distal-symmetrische sensomotorische Polyneuropathie, nicht spezifisch für die diabetische Ursache. Andere Neuropathie-Ursachen mit dem gleichen klinischen Bild müssen differenzialdiagnostisch immer abgegrenzt werden; denn die diabetische Neuropathie ist eine Ausschlussdiagnose, und Diabetes schützt nicht vor anderen Neuropathie-Ursachen. Keinem Patienten darf die Möglichkeit, seine polyneuropathischen Beschwerden anderer Genese zielgerichtet behandelt zu bekommen, vorenthalten werden. Bei der Diagnosestellung ist es deshalb notwendig, anamnestisch, im klinischen Befund und im Labor die Hinweise auf alternative oder gleichzeitig vorliegende Ursachen zu erheben.