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Gliadorphin

Bei Gliadorphin handelt es sich um ein 7 Aminosäuren langes Peptid, einem
Abbauprodukt von Gliadin.

Das Peptid bindet an Opiatrezeptoren im Gehirn und führt somit zu Effekten vergleichbar mit Morphinen wie z.B. Heroin. Es konnte gezeigt werden, dass es in Regionen des Gehirns, die für Sprach- und Hörleistung verantwortlich sind, bindet.

Patienten mit Autismus oder Schizophrenie zeigen erhöhte Spiegel von
Gliadorphin im Urin. Es wird weiter vermutet, dass Gliadorphin auch bei
ADHS oder Lernstörungen eine Rolle spielt. Hier wurde nach Verordnung
einer gluten-/kaseinfreien Diät eine Remission der Symptome beobachtet.

Indikation
• Autismus
• Schizophrenie
• Zöliakie

Sinnvolle Untersuchung bei
Autismus
Schizophrenie
Zöliakie
Glutenintoleranz

Weiterführende Labordiagnostik

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Glutenintoleranz

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