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Ärzte

  • Dr. med. Christian Pontani

  • Facharzt für Laboratoriumsmedizin
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  • Fachärztin für Laboratoriumsmedizin
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  • Sabine Hein-Marchlowitz

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  • Facharzt für Laboratoriumsmedizin
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  • Dr. med. Gergely Bodis

  • Arzt, Weiterbildungsassistent für Laboratoriumsmedizin
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Allergo-Screen® Basic (88 Lebensmittel)
Abklärung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Gesundheitscheck Darm
Untersuchungen zum Nachweis einer gestörten intestinalen Mikroflora. Zusätzlich zum Florastatus werden Verdauungsrückstände, α-1-Antitrypsin, Calprotctin, Gallensäuren, Pankreas-Elastase und sekretorisches IgA bestimmt.

Florastatus
Untersuchungen zum Nachweis einer gestörten intestinalen Mikroflora

Ernährungsempfehlung: Eiweiß- und fettreduzierte Kost bei Fäulnisflora im Darm
Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die Funktion der Darmflora soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist. Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.

Ernährungsempfehlung bei Fruktose-Malabsorption
Diese Übersicht soll Sie mit wesentlichen Zusammenhängen zu Ihren Beschwerden vertraut machen und Ihnen helfen, die eventuell auftretenden Symptome erheblich zu lindern. Eine kurze Einführung über die Funktion des Dünndarms soll Ihnen verständlich machen, warum eine angepasste Ernährung sinnvoll ist. Praktische Tipps und Anregungen werden Ihnen die Bewältigung des Alltags erleichtern.

Epstein-Barr-Virus-Infektion

Das Epstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpesviren. Ein herausragendes Merkmal der Herpesviren ist deren Fähigkeit, nach der Primärinfektion im Wirtsorganismus in latenter Form lebenslang zu persisitieren und nach Sekundärreaktivierung rekurrierende Infektionen hervorzurufen. Im Gegensatz zu den neurotropen Herpesviren überlebt EBV in den B-Lymphozyten des Wirts (neurotrope versus lympho-monozytäre Viren). Die Latenz ist hier allerdings nicht im Sinne einer „stillen Integration“ im Wirt zu verstehen, sondern Ausdruck eines Gleichgewichtes zwischen Virusreplikation in den Lymphozyten und der T-Zell-gesteuerten zytotoxischen Abwehrleistung. Im Rahmen einer passageren oder dauerhaften Immundefizienz kann es zu einer verstärkten Replikation und zu einem Anstieg der Viruslast kommen. Während Reaktivierungen bei neurotropen Viren durch das charakteristische klinische Bild (z.B. Herpes-Effloreszenzen) relativ einfach zu diagnostizieren sind, führt die unspezifische Symptomatik einer EBV-Reaktivierung bis heute zu Unsicherheiten.